female photographer with red hair
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Photocredit: Andreas Tobias

  • …und dem überwältigend guten James Edgar Knight in der Titelrolle."

    NOZ, Peter Grimes, Theater Osnabrück, 2024

  • …und dem überwältigend guten James Edgar Knight in der Titelrolle."

    NOZ, Peter Grimes, Theater Osnabrück, 2024

  • James Edgar Knight singt Peter Grimes, (…) der sich in der Titelpartie geradezu als Idealbesetzung erweist.“

    Der Opernfreund, Peter Grimes, Theater Osnabrück, 2024

  • …und dem überwältigend guten James Edgar Knight in der Titelrolle."

    NOZ, Peter Grimes, Theater Osnabrück, 2024

  • …und dem überwältigend guten James Edgar Knight in der Titelrolle."

    NOZ, Peter Grimes, Theater Osnabrück, 2024

  • James Edgar Knight singt Peter Grimes, (…) der sich in der Titelpartie geradezu als Idealbesetzung erweist.“

    Der Opernfreund, Peter Grimes, Theater Osnabrück, 2024

Tristan Braun

Tristan Braun

Tristan Braun wurde in München geboren. Er erlernte früh das Geigen- und Klavierspiel, nahm Unterricht in zeitgenössischem und klassischem Tanz, war als Sprecher u.a. für den Bayer. Rundfunk tätig und gewann den Deutschen Hörbuchpreis 2005. An der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin studierte er Musiktheaterregie, wo er mit Regisseur*innen wie Stefan Herheim, Andrea Moses oder Barrie Kosky in Kontakt kam.

Noch während des Studiums begann er, regelmäßig der Choreographin und Regisseurin Sasha Waltz, u.a. in Produktionen an der Staatsoper Berlin zu assistieren. Desweiteren führten ihn Hospitanzen und Assistenzen zu den Salzburger Festspielen, wo er mit Jürgen Flimm und Dieter Dorn arbeitete, sowie an die Komische Oper Berlin, der er als Regieassistent und Spielleiter in unterschiedlichen Produktionen regelmäßig verbunden war und ist. Im Zuge seiner Hinwendung zur Alten Musik musiziert er als Geiger bis heute regelmäßig mit Barockorchestern wie La Banda, der lautten compagney Berlin oder Concerto Köln.
Im Jahr 2014 setzte er mit seiner selbstgegründeten Company Tristan & Associates Purcells „Dido and Aeneas“ im Radialsystem V unter der Mitwirkung von Thomas Quasthoff in Szene, gefolgt von Händels „Ariodante“ in der St.-Elisabethkirche.
Seine Regietätigkeiten führten ihn seitdem u.a. an die Deutsche Oper Berlin mit der Uraufführung „Unsichtbare Fronten“ von R. Krampe, an die Münchner Kammeroper, an die Neuköllner Oper, zum Freiburger Barockorchester mit einer halbszenischen Produktion von G.B.Pergolesis „La Serva Padrona“ in Köln, Freiburg, Stuttgart, Berlin, Budapest und beim Helsinki Festival oder zu den Bayreuther Festspielen, wo er eine umjubelte Produktion von „Parsifal - für Kinder“ inszenierte. Er widmete sich auf Einladung der Staatsoper Hamburg Wagners "Parsifal" neu und entwickelte im Mai 2018 einen Abend mit Laiendarsteller*innen und Schauspielstudent*innen, der sich dem Stoff gänzlich neu widmete.
Als Reaktion auf die Erfahrungen der Pandemie produzierte und inszenierte er im Berliner Kühlhaus das installative Musiktheater „MEMBRA“, unter Verwendung D. Buxtehudes Kantatenzyklus „Membra Jesu Nostri“ - eine Produktion, die zur Premiere im Sommer 2020 bei Presse und Publikum begeisterten Anklang fand. Das Entwickeln alternativer, sparten- und genreübergreifender Formate ist neben der Opern- und Musiktheaterregie ein Anliegen seiner Arbeit. So entstand u.a. mit Konzertdesigner Folkert Uhde und dem Ensemble Resonanz die Konzertinstallation „CONTAIN - sensations of getting lost“ im Radialsystem Berlin und auf Kampnagel in Hamburg, das zukunftsweisende Projekt „SALZ“ mit zeitgenössischen Gebeten oder „#freesolo“ für das stegreif.orchester in Berlin.
Zu seinen jüngsten Arbeit zählen außerdem die Neuinszenierung von Humperdincks „Hänsel und Gretel“ an den Landestheatern Schleswig-Holstein (Prem.: Dez. 2022), sowie eine von Presse und Publikum umjubelte Produktion von Franz Lehárs „Die Lustige Witwe“ am Mainfranken Theater in Würzburg im Herbst 2023. Im Jahr darauf folgte am gleichen Haus Paul Abrahams „Märchen im Grand Hôtel“ - eine Produktion die ebenso begeistert aufgenommen wurde und den Operettenfrosch des Bayerischen Rundfunks gewann.
Tristan Braun war Semifinalist im international renommierten RING Award 20 in Graz.

Tristan Braun wurde in München geboren. Er erlernte früh das Geigen- und Klavierspiel, nahm Unterricht in zeitgenössischem und klassischem Tanz, war als Sprecher u.a. für den Bayer. Rundfunk tätig und gewann den Deutschen Hörbuchpreis 2005. An der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin studierte er Musiktheaterregie, wo er mit Regisseur*innen wie Stefan Herheim, Andrea Moses oder Barrie Kosky in Kontakt kam.

Noch während des Studiums begann er, regelmäßig der Choreographin und Regisseurin Sasha Waltz, u.a. in Produktionen an der Staatsoper Berlin zu assistieren. Desweiteren führten ihn Hospitanzen und Assistenzen zu den Salzburger Festspielen, wo er mit Jürgen Flimm und Dieter Dorn arbeitete, sowie an die Komische Oper Berlin, der er als Regieassistent und Spielleiter in unterschiedlichen Produktionen regelmäßig verbunden war und ist. Im Zuge seiner Hinwendung zur Alten Musik musiziert er als Geiger bis heute regelmäßig mit Barockorchestern wie La Banda, der lautten compagney Berlin oder Concerto Köln.
Im Jahr 2014 setzte er mit seiner selbstgegründeten Company Tristan & Associates Purcells „Dido and Aeneas“ im Radialsystem V unter der Mitwirkung von Thomas Quasthoff in Szene, gefolgt von Händels „Ariodante“ in der St.-Elisabethkirche.
Seine Regietätigkeiten führten ihn seitdem u.a. an die Deutsche Oper Berlin mit der Uraufführung „Unsichtbare Fronten“ von R. Krampe, an die Münchner Kammeroper, an die Neuköllner Oper, zum Freiburger Barockorchester mit einer halbszenischen Produktion von G.B.Pergolesis „La Serva Padrona“ in Köln, Freiburg, Stuttgart, Berlin, Budapest und beim Helsinki Festival oder zu den Bayreuther Festspielen, wo er eine umjubelte Produktion von „Parsifal - für Kinder“ inszenierte. Er widmete sich auf Einladung der Staatsoper Hamburg Wagners "Parsifal" neu und entwickelte im Mai 2018 einen Abend mit Laiendarsteller*innen und Schauspielstudent*innen, der sich dem Stoff gänzlich neu widmete.
Als Reaktion auf die Erfahrungen der Pandemie produzierte und inszenierte er im Berliner Kühlhaus das installative Musiktheater „MEMBRA“, unter Verwendung D. Buxtehudes Kantatenzyklus „Membra Jesu Nostri“ - eine Produktion, die zur Premiere im Sommer 2020 bei Presse und Publikum begeisterten Anklang fand. Das Entwickeln alternativer, sparten- und genreübergreifender Formate ist neben der Opern- und Musiktheaterregie ein Anliegen seiner Arbeit. So entstand u.a. mit Konzertdesigner Folkert Uhde und dem Ensemble Resonanz die Konzertinstallation „CONTAIN - sensations of getting lost“ im Radialsystem Berlin und auf Kampnagel in Hamburg, das zukunftsweisende Projekt „SALZ“ mit zeitgenössischen Gebeten oder „#freesolo“ für das stegreif.orchester in Berlin.
Zu seinen jüngsten Arbeit zählen außerdem die Neuinszenierung von Humperdincks „Hänsel und Gretel“ an den Landestheatern Schleswig-Holstein (Prem.: Dez. 2022), sowie eine von Presse und Publikum umjubelte Produktion von Franz Lehárs „Die Lustige Witwe“ am Mainfranken Theater in Würzburg im Herbst 2023. Im Jahr darauf folgte am gleichen Haus Paul Abrahams „Märchen im Grand Hôtel“ - eine Produktion die ebenso begeistert aufgenommen wurde und den Operettenfrosch des Bayerischen Rundfunks gewann.
Tristan Braun war Semifinalist im international renommierten RING Award 20 in Graz.

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